FUSSBALL PARADOX

Das Wort Paradox(on) kommt von altgriechisch para, steht im deutschen für „neben“, „außer“ oder „daran vorbei“. Dox(a) steht für „Meinung“, „Ansicht“ ist eine Aussage, die scheinbar oder tatsächlich einen unauflösbaren Widerspruch enthält. Der letzte Satz ist dem Schreiber dieses Berichtes zu kompliziert, deshalb versucht er, die zuerst genannten Begriffe auf das Spiel der TSG gegen den SV-Niedernhausen II zu transportieren:

TSG-Kastel – SV Niedernhausen II 0-4 (0-1)

„Neben“ sich standen an diesem Tag ab und zu einige der TSG-Kicker, insbesondere wieder mal die Abwehr. Nach einem ähnlichen Abstimmungsproblem wir am Vorsonntag, ermöglichte diese den biederen Gästen aus dem Autal die 1-0 Führung in der 18. Spielminute. „Außer“ halb oder besser neben dem Platz standen viele TSG-Fans, die sich im Laufe dieses Spiels verwundert die Augen rieben, weil, „Daran vorbei“ wurde das Spielgerät an diesem Tag ausschliesslich gebracht, heisst, die TSG schoss trotz einem Dutzend Großchancen kein Tor.

„Hinein“ brachten die Gäste jede Ihrer Chancen, manchmal war es auch gar keine. „Aufgelöst“ bedeutet dies eine 0-4 Niederlage.

Torschützen: 0-1 Dominik Lehner, 0-2 Marvin Thörner, 0-3 Christopher Dörr, 0-4 Mustafa Silamniku.

Für die, 90 Minuten tapfer anrennenden TSG´ler traten an: A. Visentic, C. Kaden, B. Cehic, A. Schönberger, R. Morchid (46. E. Turhan), D. Leipner (2te Hälfte geil gespielt), K. Krämer, E. Erdogan, G. Riggio, S. Vicentic, T. Berchane. Gelbe Karten (ausschliesslich wegen Meckerns): C. Kaden, S. Vicentic, A. Schönberger.

Kommenden Sonntag: Auswärts bei Meso in Frauenstein 15.00 Uhr. Reserve bei Bosna in Kloppenheim auch 15.00 Uhr.

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