AH Kicker der SG Kastel/Kostheim 2012 unterliegen VfB Bodenheim deutlich

      Kommentare deaktiviert für AH Kicker der SG Kastel/Kostheim 2012 unterliegen VfB Bodenheim deutlich

Zwei Spiele hat die neu gegründete AH-Spielgemeinschaft der SG Kastel/Kostheim 2012 bisher absolviert, die Bilanz ist verbesserungswürdig.

Das erste Match der fusionierten Teams vom SV Kostheim 1912 und der TSG 1846 Kastel ging in Amöneburg mit 1:6 verloren, jetzt setzte es beim VfB Bodenheim eine 1:7-Klatsche. Doch das zweite Ergebnis liest sich schlimmer als es der Spielverlauf hergab.

Auch wenn es der Halbzeitstand von 1:6 nicht vermuten lässt, war es ein ausgeglichener erster Durchgang, den die SG den Bodenheimern bot. Das Torschussverhältnis lag zur Halbzeit sogar bei 7:6 zu Gunsten Spielgemeinschaft. Leider resultierte daraus lediglich ein Treffer von Christoph Lüken, der die zwischenzeitliche Führung der Hausherrn zum 1:1 ausglich. Die entsprang aus dem ersten von vier kapitalen Fehlern der Gäste, die alle zu Gegentreffern führten. Jeder dieser individuellen Patzer wurde von den läuferisch und spielerisch starken Hausherren gnadenlos bestraft und trotzdem hätte die SG immer zurückkommen können.

Doch Chancen von Thomas Kesselheim, Vladi Tchekan, Peter Schollmayer und Christoph Lüken blieben ungenutzt. Zudem traf Boris Künzel mit einem Distanzschuss nur den Innenpfosten. Der VfB hingegen nutzte auch noch die letzten beiden Möglichkeiten vor der Pause konsequent und erhöhte auf 6:1.

Im zweiten Abschnitt verlegte sich die SG auf Schadensbegrenzung. Spielerisch und läuferisch hatte man dem VfB nichts entgegenzusetzen, doch die Hausherren vergaben zahlreiche Möglichkeiten leichtfertig oder scheiterten am guten SG-Torhüter Uwe Fröhlich, der auch noch einen Strafstoß entschärfte und in Abschnitt zwei letztlich nur noch einmal hinter sich greifen musste.

Für die SG waren in Bodenheim aktiv: Uwe Fröhlich – Frank Lenz, Markus Winter, Jörg Schulz – Thomas Kesselheim, Christoph Lüken, Boris Künzel, Habil Rasulov (36. Jochen Winter), Thorsten Theisinger, Vladi Tchekan (36. Jürgen Schütz) – Peter Schollmayer